Surfcamps für Kinder und Jugendliche
Die tosenden Wellen des Meeres – ein beeindruckendes Spektakel. Aber wie fühlt es sich an mittendrin, ja fast gar Teil des Meeres zu sein? Beim Surfen geht es genau darum. Du, das Bord und die Wellen. Dabei muss man sich auf die Kraft des Wassers einlassen, seine eigenen Kräfte einsetzen und mit Geschick über die Wellen hinweg gleiten. Wie genau diese Höchstleistung funktioniert, kannst du in einem Surfcamp lernen. Zusammen mit anderen Nachwuchssurfern und ausgebildeten Surflehrern reitet ihr auf den Wellen.
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Surfen – Was brauchst du alles um zu surfen?
Surfcamp – deine Schule fürs Surfen
Beim Surfen geht es darum den Schwung der Welle im richtigen Moment zu nutzen. Dafür braucht es ein Gespür für das Wasser: Wann kommt die richtige Welle? Wo muss ich mich positionieren? Dabei hilft dir dein Surflehrer, der dir sowohl im Wasser, als auch an Land alles erklärt. Siehst du die richtige Welle, musst du mit aller Kraft anpaddeln, um dich dann gekonnt auf das Board hoch zu drücken. Jetzt heißt es aufstehen und die Balance zu halten. Üben, Üben, Üben! Du wirst schnell merken, dass das A und O des Surfens deine Arme sind. Natürlich kannst du dich im Vorfeld vorbereiten und deine Arme und Schultern trainieren, aber am besten tankst du deine Kraft und stärkst deine Muskeln beim Surfen selbst. Hier findest du Tipps, wie du es garantiert schaffst auf deinem Surfboard zu stehen.
1. Gib nicht auf!
Am Anfang ist es besonders wichtig am Ball zu bleiben oder in diesem Fall beim Brett zu bleiben. Teile deine Übungszeit gut ein, denn nichts ist frustrierender, wie die absolute Erschöpfung ohne richtiges Surferlebnis. Damit du durchhältst, achte auf deine Ernährung. Esse am besten zwei Stunden vor der Trainingseinheit die letzte größere Mahlzeit, so dass du genug Power hast. Direkt nach dem Essen solltest du aber nicht ins Wasser. Der Magen ist in dieser Zeit beschäftigt zu verdauen und Sport würde deinen Organismus nur stressen. Kurz vor dem Training kannst du für ein wenig Extraenergie eine Banane oder Traubenzucker essen.
2. Chill mal!
3. Höre auf deinen Surflehrer!
Natürlich würdest du am liebsten einfach das Board schnappen und in die Wellen eintauchen. Beim Surfen geht vieles um die richtige Einschätzung und Erfahrung. Dein Surflehrer gibt dir am Anfang Tipps welche Welle du schaffen kannst. Außerdem hilft er dir dabei dich gut zu positionieren. Empfehlenswert ist am Anfang Einzeltraining oder Training in kleinen Gruppen. So bekommst du alle Tipps und Tricks der Surflehrer mit und kannst diese direkt umsetzen.
4. Trockenübungen!
Du kannst auch am Land passende Übungen machen. Wärme deine Schultern und deine Oberschenkel gut auf, bevor du ins Wasser gehst. Am einfachsten sind dafür Mobilisierungsübungen: Kreise deine Schultern zunächst in kleinen Kreisen und werde immer größer.
5. Positioniere dich richtig!
Dein Board muss zu deinem Körper passen, denn liegst du zu weit vorne, kann es sein, dass dich die Welle umwirft. Ragen deine Beine zu weit übers Board hinaus, gleitest du nicht mit der Welle mit. Lege dich vor deiner ‚großen Welle‘ perfekt auf das Board.
6. Aktiviere dich!
7. Zeit um durchzuatmen
Gerade wenn du hochkonzentriert bist und dein Körper auf Höchstspannung ist, solltest du die Luft nicht anhalten. Dein Körper braucht nämlich Sauerstoff, um in Bestform abliefern zu können. Achte deshalb auf eine ruhige gleichmäßige Atmung. Dies kann dir auch dabei helfen weiter durchzuhalten. Ein Mal tief durchatmen und weiter paddeln.
Im Surfcamp lernst du ganz schön viel
In die glitzernden Wellen eintauchen und gekonnt das Surfboard steuern – bis dahin brauchst du viel Konzentration und Balance. Deine Geschicklichkeit ist gefragt, analysiere die Eigenschaften des Wassers, schätze dich und die Wellen ein, trainiere deine Muskeln und beweise Durchhaltevermögen. Das Surfcamp verspricht dir Erfolgserlebnisse, denn du wirst dich der Herausforderung stellen und es schaffen auf dem Board zu stehen! Der Moment des Aufstehens gibt dir ein unvergleichliches Gefühl, dass du mit deinen neugewonnenen Surferfreunden teilen kannst. Im Camp leben, trainieren und entspannen viele Kinder und Jugendliche gemeinsam und genießen eine unvergessliche Zeit.
Wenn du neben dem Surfen Lust auf weitere Wassersportcamps hast schau dir doch einmal die Segelcamps und die Kanucamps an.
